Ende der Ausreden

Motivation: Am Ende der Ausreden beginnt das Leben, das du dir wünschst!

Du hast eine Traumvorstellung, wie du dein Leben leben möchtest? Du hast dich auf den Weg gemacht, um deine Ziele zu erreichen, aber irgendwie kommt immer „das Leben“ dazwischen? Dann kennst du vielleicht eine dieser Aussagen (oder so ähnlich):

  • „Ich möchte endlich fitter werden, aber aktuell habe ich einfach keine Zeit für Sport, auf der Arbeit ist so viel los.“
  • „Ich möchte mich gesünder ernähren, aber es ist einfach so zeitraubend, selbst zu kochen.“
  • „Ich möchte endlich diese Rückenschmerzen loswerden, aber ich bekomme die Übungen einfach nicht in meinen Alltag untergebracht.“
Also ich kenne das auch von mir selbst. Mit einer scheinbaren Begründung versuche ich dann zu rechtfertigen (vor mir und anderen), warum ich die Ziele, die ich mir vorgenommen habe, bisher noch nicht erreicht habe. Vielleicht sogar, warum ich noch nicht mal losgegangen bin. 

Begründung oder Ausrede?

Lass uns mal Klartext reden. Diese Aussagen von oben (oder ihre Pendants, die du sicherlich auch schon verwendet hast), sind keine Begründungen – es sind Ausreden. Denn ganz ehrlich: wenn du etwas WIRKLICH möchtest, dann machst du es zur Priorität und setzt es in die Tat um! Wenn du es nicht tust, dann liegt es nicht an den äußeren Umständen, sondern ganz allein an dir: du entscheidest, dass andere Dinge in dem Moment wichtiger sind. Sie haben mehr Priorität. Ob das jetzt die Arbeit ist oder irgendetwas anderes. Du entscheidest dich gegen z.B. den Sport, das gesunde Essen, etc. und für etwas anderes. 

Klar, äußere Umstände können es dir schwerer machen, deinen Plan auch durch zu ziehen. Aber dennoch ist es deine Entscheidung, nicht zum Sport zu gehen oder den Burger anstatt des Salates zu essen. 

Also hör auf, dich selbst zu belügen und sieh der Tatsache ins Auge: Nicht äußere Umstände sorgen dafür, dass du dein Ziel nicht erreichst, sondern du selbst. Diese Erkenntnis ist hart, ich weiß. Und sie tut auch ein wenig weh. Ich kenne das von mir selbst. Zum Beispiel wenn ich es mal wieder nicht geschafft habe, meine (von mir selbst geforderte) Zahl an Posts auf der Website und in diversen Social Media Kanälen zu erreichen. Dann kommen auch Gedanken wie: „aber es war so viel zu tun diese Woche, ich habe es einfach nicht geschafft“. Das kann ja auch sein. Aber ehrlicher wäre es zu sagen „diese Woche waren andere Dinge wichtiger. Deshalb habe ich weniger Posts gemacht als geplant.“ 

Weg mit der Ausrede!

Wenn du diese Ausreden weglässt, dann führt das zu einer Veränderung in deinem Mindset: 

  • Die Schuld, dass du dein Ziel nicht verfolgst, liegt nicht an anderen oder äußeren Umständen. Du erkennst an, dass es deine Entscheidung war, deine Prioritäten anders zu setzen.
  • Das führt dazu, dass du dich nicht als Opfer der äußeren Welt oder anderer siehst, sondern erkennst, dass du die Wahl hast, wie du dich entscheidest.
  • Du erkennst an, dass die Verantwortung bei dir liegt. Und dass du jeden Tag wieder neu die Wahl hast, deine Prioritäten anders zu setzen.

Übernimm das Steuer!

Du hast anerkannt, dass die Verantwortung für den Weg, den du in deinem Leben gehst, bei dir liegt. Du hast das Steuer in der Hand. Das bedeutet auch: du hast jederzeit die Möglichkeit, den Kurs zu ändern. 

Also schaue dir deine Ziele noch mal genau an: 

  • Wie sieht das Leben aus, das du dir wünschst?
  • Was musst du dafür tun, um an dieses Ziel zu kommen?
  • Mache diese Dinge zu deiner Priorität!

Mir hilft dabei immer, das Ganze aufzuschreiben. Ich mache das in meinem Bullet Journal. Dort habe ich Jahresziele, Quartalsziele und Monatsziele aufgelistet. Und ich schreibe mir wöchentlich auf, was ich dafür tun muss, um da hin zu kommen. Seit ich das mache, fällt es mir viel leichter, meinen Fokus nicht zu verlieren. Aber sei liebevoll mit dir selbst. Klar, du hast das Steuer in der Hand. Und du wirst manchmal etwas von Kurs abkommen. Aber das ist auch in Ordnung. Dann erkennst du das an und korrigierst deinen Kurs wieder. 

Das gilt natürlich für alle Lebensbereiche. Und deshalb eben auch für deine Gesundheit. Und somit auch für deine körperlichen Beschwerden. Du willst gerne wieder Laufen, aber das blöde Schienbeinkantensyndrom hält dich davon ab? Du gehst nicht mehr zum Badminton, weil du danach immer Knieschmerzen hast? Du würdest gerne deinen Alltag ohne diese lästigen Rückenschmerzen bestreiten? Das ist absolut möglich! Du bist zu viel mehr in der Lage, als du glaubst. Wenn du dein Ziel (Laufen, Badminton, schmerzfrei im Alltag sein, etc.) zur Priorität machst, dann kannst du es auch erreichen. Davon bin ich überzeugt! Und wenn du Hilfestellung dabei brauchst, dann melde dich gerne bei mir!

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